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Haustiere – Home Insider Wohnblog


Haustiere – Home Insider Wohnblog
  • Kaninchen zu Ostern? Unbedingt auf artgerechte Haltung achten!

    Gerade zur Osterzeit verschenken viele Eltern kleine Kaninchen an ihre Kinder. Doch diese Haustiere werden meist im Pflegeaufwand unterschätzt und daher häufig nicht wirklich artgerecht gehalten. Daher sollte man sich vor der Anschaffung eines dieser süßen Hoppler unbedingt genau über die Haltungsbedingungen informieren und gründlichst überlegen, ob ein Kaninchen bei einem zuhause auch dauerhaft in Frage kommt! Was wohl am meisten falsch gemacht wird: Kaninchen sind soziale Tiere und leben in Gruppen. Daher sollte man die Tiere stets zusammen halten und das auf ausreichend Platz, denn Rangkämpfe um den Platz in der Gruppe sind vorprogrammiert. Ist der Käfig zu klein, können die Tiere schnell aggressiv werden. Daher also am besten auf ein großes Freigehege setzen, denn Kaninchen sind sehr aktiv und brauchen ständig etwas Neues zum entdecken.Alle anderen wichtigen Tipps über dieses umfassende Thema gibt es unter anderem beim Kaninchenweb.

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  • Tierhaltung in Wohnungen: Hund bleibt Hund

    Das Halten von Tieren in Mietwohnungen führt immer wieder zu großen Streitereien zwischen Mietern und Vermietern. Generell dürfen laut des Deutschen Mieterbunds Kleintiere in Wohnungen immer gehalten werden. Dazu gehören beispielsweise Ziervögel oder Hamster. Hunde hingegen müssen vom Vermieter erlaubt werden. Nun sind jedoch einige Hunde nicht wirklich größer als eine Katze oder sogar ein Kaninchen. Daher zog eine Mieterin in Berlin vor Gericht. Sie wollte von ihrem Vermieter die Erlaubnis bewirken, ihren Yorkshire-Terrier in der Wohnung halten zu dürfen. Dieser sei von fast schon winzigen Ausmaßen und daher mit einem Kleintier durchaus vergleichbar. Die Richter des Amtsgerichts Berlin-Spandau stimmten mit dieser Argumentation jedoch nicht überein. Ein Yorkshire-Terrier sei, egal wie groß, immer noch ein Hund und so habe der Vermieter auch das Recht die Haltung zu verbieten. Ein Hund bleibt rechtlich also immer ein Hund.

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  • Welche Rasse ist mein Hamster?

    Viele Menschen halten sich einen Hamster und gerade bei Kindern sind die kleinen süßen Fellknäule beliebt. Doch wisst ihr, zu welcher Rasse euer kleiner Liebling gehört? Wir betreiben hier mal ein bisschen Aufklärungsarbeit und haben hier für euch eine Liste der häufigsten Hamsterarten und -rassen: Goldhamster: Wohl der Klassiker unter den Hamsterrassen. Ihn kennt eigentlich jeder und somit ist er auch der beliebteste Hamster bei Haustierhaltern Zwerghamster: Eigentlich eine Gattung für viele kleinere Hamsterarten, unter ihnen zum Beispiel der Roborowski-Zwerghamster und der Dsungarische Zwerghamster, der die älteste wissenschaftlich anerkannte Hamsterart ist. Teddyhamster: Er ist etwas kleiner als der Goldhamster und zeichnet sich, wieder Name schon sagt, vor allem durch sein flauschiges Fell aus. Obwohl es ihn mit kurzen oder mit langem Fell gibt, muss man dieses stets gut pflegen. Feldhamster: Größer als die meisten Haushamster. Lebt in freier Wildbahn und galt früher als Schädling, Heute kommt er kaum noch vor und gilt daher als bedroht.

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  • Fischturm im Gartenteich

    In Sachen Deko und Accessoires für den heimischen Gartenteich setzt sich momentan ein ganz besonderer Trend durch: Ein Fischturm ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch ein zusätzliches Highlight für die Bewohner des Teichs. Wie der Name schon sagt, handelt es sich dabei um einen Glasturm, der mitten im Teich auf einem stabilen Sockel positioniert wird. Diese Röhre, die meist einen ungefähren Durchmesser von 20 Zentimeter hat, ist oben verschlossen. Zudem wird die Luft beim Befüllen der Säule evakuiert, so dass das Wasser nun in dem Fischturm bleibt. Unter Wasser befinden sich Öffnungen, durch die die Fische in den Turm gelangen können. Auf diese Weise verlassen sie den Teich und schwimmen in der Röhre bis zu einem Meter über Wasser. Für uns Menschen stellt dies einen echten Blickfang dar und für die Fische eine echte Abwechslung, die sie normalerweise nur zu gerne nutzen um sich die Umgebung genauer anzusehen. Ein echtes Highlight in jedem Gartenteich!

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  • Der Hai – alles andere als ein Monster

    Haie sind die vielleicht missverstandenste Tierart dieses Planeten. Und der Hauptgrund hierfür passt zu unserer modernen Zeit wie die Börse oder die Wirtschaftskrise. Steven Spielbergs der weiße Hai. Ein Blockbuster-Film, der Anfang der 80er Jahre dafür sorgte, dass Haie im Allgemeinen und weiße Haie im Besonderen, für blutrünstige Monster gehalten wurden. Aber wieviel Wahrheit liegt in diesem Bild? Sind Haie tatsächlich dermaßen gefährlich? Hochentwickelter Jäger Die Entwicklungsgeschichte der Haie reicht 400 Millionen Jahre zurück. In der Folge entwickelte er sich immer weiter, bis er vor 15 Millionen Jahren den mächtigsten bekannten Vertreter seiner Art hervor brachte, den Megalodon. Dieser ähnelte in seiner Anatomie dem heutigen Weißen Hai und erreichte eine Länge von bis zu 14 Metern. Im Zuge der Evolution besteht die Familie der Haie heute aus über 500 Arten. Diese reichen in ihrer Größe und Erscheinung vom 20 Zentimeter kleinen Riffbewohner, über einen bis zu sieben Meter langen Fleischfresser, bis hin zu einem 14 Meter langen und knapp 12 Tonnen schweren Walhai, der sich ausschließlich von Plankton ernährt. Das Gehirn von Haien ist nicht groß. Ähnlich wie bei Krokodilen ist der Hai ein Tier, das von seinen Instinkten gesteuert wird. Kennt man diese, ist es sogar möglich mit ihnen […]

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